neuebuehnevillach
neuebuehnevillach

 
UA „Lustgarantie“ von Silke Hassler

 

Regie: Michael Weger
Erzählt wird die Geschichte von drei Schauspieldiven um die siebzig, die beschließen, ein Bordell zu gründen und sich selbst anzubieten. Und das Geschäft läuft gar nicht schlecht. Man könnte sagen, sie erobern dabei eine echte Marktlücke… Es ist ein Stück über die Frage, wie wir, jeder einzelne und unsere Gesellschaft, mit dem Altern umgehen, und versprüht dabei noch jede Menge Lebensfreude.

Premiere am 25.November
(Spielserie bis 15.Jänner)
Spieljahr 2010
     
 
Anno Clementi
Ein Liederabend mit Georg Clementi

 

Anno Clementi – Ein Liederabend von und mit Georg Clementi
Spieljahr 2009
     
 
Sigmunds Freude - Szenenprotokolle von Fritz Perls

 

Co-Produktion mit der KONSE Schauspielabteilung
Regie und Textfassung: Klaus FischerSpieljahr 2009
     
 
Karlheinz Hackl - Lachen macht gesund

 

Gastspiel
Spieljahr 2009
     
 
Karlheinz Hackl und Heidelinde Weis, Love Letters von A. R. Gurney

 

GastspielSpieljahr 2009
     
 
Winterreise - Konzert im Theater mit Gebärdensprache
Eine Produktion von ARBOS – Gesellschaft für Musik und Theater

 

Leitung, Produktion und Dramaturgie: Herbert GantschacherSpieljahr 2009
     
 
Felix Mitterer, Der Patriot

 

Regie: Hans-Peter KellnerSpieljahr 2009
     
 
Marius v. Mayenburg, Der Hässliche

 

Regie: Erik Jan RippmannSpieljahr 2009
     
 
ALIENce
Jugendtheaterstück

 

Regie: Martin DuellerSpieljahr 2009
     
 
DSE Alan Ayckbourn, RollenSpiel - Verfolgte Unschuld

 

Co-Produktion mit dem Schauspielhaus SalzburgSpieljahr 2009
     
 
19. Österreichisches OFF-THEATERFESTIVAL SPECTRUM 2009

 

FlowoverVillach: Die Kunst:Leicht.Fertig.Zu sein.
Best ofF austria Theaterfestival Spectrum Spieljahr 2009
     
 
Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise
Sommerfestspiele Krastal Lauster

 

Regie und Raum: Michael WegerSpieljahr 2009
     
 
Die Troerinnen nach Euripides
Sonderprojekt der nbv-Theaterwerkstatt im Krastal

 

Termine: Di 14.07. & 21.07. ab 20 UhrSpieljahr 2009
     
 
Lukas Bärfuss, Die sexuellen Neurosen unserer Eltern

 

Premiere: 16.9.2009Spieljahr 2009
     
 
heimatmen

 

Schauspiel: Barbara Gassner & Fritz Mosshammer
Termine: 15. - 17.10.2009 (Gastspiel)Spieljahr 2009
     
 
Das flüchtige Zimmer

 

Eine Produktion des Theater Panoptikum nach Texten von Gert Jonke.
Inszenierung: Arturas Valudskis
Termine: 22.-24.10.2009 (Gastspiel)Spieljahr 2009
     
 
Elvira und die Stubenfliege

 

Es spielen: Alexander Mitterer, Klaudia Reichenbacher
Termine: 26.-28.10.2009 (Gastspiel)Spieljahr 2009
     
 
I Stangl, WIR HELDEN - Born To Be Wild

 

I Stangl
Termine: 29.-31.10.2009 (Gastspiel)Spieljahr 2009
     
 
Romy Schneider - Zwei Gesichter einer Frau

 

Regie & Darstellung: Chris Pichler
Termine: 3.-5.November (Gastspiel)Spieljahr 2009
     
 
Rückschau nach vorne

 

Ein Abend mit Manfred Lukas-Luderer (Lesung), Thomas Wallisch (Gitarre)und Ernst Wallisch (Saxophon, Klarinette)

Manfred Lukas-Luderer liest Kärntner Mundart von Günther Steyrer, Arnold Ronacher und Wilhelm Rudnigger, eingebettet in jazzige „Kärntner Ansichten“ der beiden Musiker Thomas und Ernst Wallisch und Auszüge aus der gemeinsamen CD „Koschat Balladen“.
(neuebuehnevillach, 7.11.2009, 20.00 Uhr)Spieljahr 2009
     
 
Der Herr Karl

 

Besetzung: Walter Gellert
Termine: 11.-13.11.2009 (Gastspiel) Spieljahr 2009
     
 
Michael Weger liest Paolo Coelho

 

08.12., Beginn: 20.00 Uhr neuebuehnevillach

Mit dieser Lesung startet die neuebuehnevillach eine neue Reihe von Lesungen, die ab nun in regelmäßigen Abständen stattfinden werden. Geplant sind Lesungen mit Texten von, zum Beispiel, Rainer Maria Rilke und Pablo Neruda. Es sind Texte, die über das Theater hinausgehen, Seelentexte, die gute Unterhaltung und ein gutes Gefühl bieten können.
Spieljahr 2009
     
 
UA Penny Lane von Gabriel Barylli

 

Regie: Michael Gampe
Es spielt: Alexandra Maria Timmel
Co-Produktion mit dem Theater Drachengasse, Wien

Premiere am 9. Jänner 2008

Gabriel Barylli erzählt abseits aller „Mann-Frau-Problematik“ ein Single-Dasein aus der Sicht einer Frau und lässt die Geschichte eine überraschende Wende nehmen. Eine Stimme aus dem Netz klinkt sich in ihr Leben ein. Eine Stimme, die sagt, alles „gehört“ zu haben, die versichert, mit Susanne „synchron“ zu empfinden. Das Ende lässt auch Hoffnung zu...
Spieljahr 2008
     
 
Marcus Thill, Solo-Kabarett

 

Liebenswert kauzige und schrullige Typen stellt Marcus Thill auf die Bühne: Ob als Feuerwehrmann oder Heiratsvermittler, als Postler, Ringkämpfer, Hotelportier, Opernliebhaber, Frauenkenner oder Geschäftsreisender – immer können wir von Herzen lachen über seine Versuche, als Einzelkämpfer den Tücken des Lebens mit Schlauheit und Witz zu begegnen...

Große Kabarettisten vergangener Jahre sind die Autoren dieses Abends, an dem Sie sich einfach entspannen und bestens unterhalten können!

Termine: 22. 1. und 29. 1. 2008, 20.00 Uhr neuebuehnevillach Spieljahr 2008
     
 
Pablo Picasso, Wie man Wünsche beim Schwanz packt

 

Wie man Wünsche beim Schwanz packt

Premiere: 16. 2. 2008

Inszenierung: Katrin Ackerl Konstantin
Besetzung: Caroline Koczan, Walter Mathes
Puppenspiel: Claudia Weissenbrunner, Annika Lund
Puppenbau: Karin Schäfer Figuren Theater
Bühnenbild: Rainer Wulz

Peter Smoley und Harald Rath von der Kunstwerkstätte De la Tour beteiligen sich an der künstlerischen Gestaltung des Foyers.

Zum Stück: Wir befinden uns im Kopf von Picasso...
Treten Sie ein.

Im Januar 1941 in nur drei Tagen von Pablo Picasso unter dem Eindruck der deutschen Besatzung, winterlicher Kälte und zerbrechender Beziehungen niedergeschrieben, ist es Pablo Picassos einziges Theaterstück(Uraufführung 1944 in Paris)... Spieljahr 2008
     
 
ÖEA Eliam Kraiem, Sechzehn Verletzte

 

Inszenierung: Alfred Meschnigg
Es spielen Peter Uray, Astrit Alihajdaraj u.a.

Anhand zweier konträrer Lebenswege wird der Konflikt zwischen Israel und Palästina aufgerollt, ein Konflikt der stellvertretend für alle religiösen Konflikte dieser Welt steht. Dem Juden Hans wird von Hooligans der Palästinenser Mahmoud durch die Scheibe seiner Amsterdamer Bäckerei geschmissen. Hans kümmert sich um den Verletzten. Es wächst Freundschaft und mit den anderen Protagonisten fast eine Familie. Doch Mahmoud ist ein Schläfer, der bald schon von seinem Bruder Ashraf zur Erfüllung seiner Pflicht gerufen wird...

Premiere: 5. April 2008Spieljahr 2008
     
 
DEA Dušan Jovanović, Der Exhibitionist

 

Inszenierung: Erik Jan Rippmann
Es spielen: Dani Gaets, Katrin Ackerl Konstantin, Michael Menzel, Alexander Mitterer und Erik Jan Rippmann

Eine mitfühlende Sozialarbeiterin versucht in einem Gefängnis, die Ursachen des Exhibitionismus eines Häftlings herauszufinden und ihm dabei fachgemäß und menschlich zu helfen. Dabei verwickeln sich beide in ein intimes Verhältnis, in das sich ein perverser Psychiater und seine ehemalige Frau, eine frustrierte Psychoanalytikerin, einmischen. In diesem, noch um den Gefängniswärter erweiterten Liebesvieleck, werden ungewöhnliche und momentane Beziehungen geflochten und zerstört.
Die Fallen der Psychoanalyse erwachsen hier zu voller Blüte, treiben es bunt und sind der Manipulation aufs Hervorragendste dienlich.

Premiere: 15. Mai 2008Spieljahr 2008
     
 
Ein Sommernachtstraum
Eine Komödie mit Musik. Von William Shakespeare (Übertragung und Bearbeitung: Anselm Lipgens)

 

Sommerfestspiele Krastal Lauster
Unter freiem Himmel im Krastaler Marmorsteinbruch der Firma Lauster Naturstein GmbH.
In Zusammenarbeit mit dem KONSE Schauspielensemble.

Inszenierung & Textbearbeitung: Anselm Lipgens
Bühne: Anselm Lipgens, Angelica Kopf
Regieassistenz: Angelica Kopf, Waltraud Hintermann

Es spielen: Hannes Gastinger, Annette Schönmüller, Hagnot Elischka, Inge Maux und Nicole Weber. Sowie das KONSE Schauspielensemble: Eva Maria Kapser, Niklas Leifert, Katrin
Hauptmann, Stefan Altenhofer, Michael Kuglitsch, Eva Maria Frank, Andreas Ickelsheimer,
Joanna Tscheinig, Sarah Elena Timpe, Manuel Dragan, Sebastian Brummer, Jan Zabée
Komposition: Fritz Rainer
Kostüme: Michaela Wuggenig
Licht/Ton/Technik: Zdenko Pintaric, Manfred Kratochwill
Bühnenbau: Willi Mosser(Leitung)

Standen die vergangenen Jahre im Krastal ganz im Zeichen der antiken Tragödien, wird der
Krastaler Marmorsteinbruch nun von der neuebuehnevillach auf ganz andere Art verzaubert. Es ist der Beginn einer Reihe von Inszenierungen großer Stücke des Welttheaters.
Mit „Ein Sommernachtstraum“ startet die neuebuehnevillach mit William Shakespeares wohl
verträumtesten und zauberhaftesten Stück. Die geschickt gewobene Handlung um
Liebeswirrungen, um Wald- und Zauberwesen sowie den ganz einfachen Handwerkern und die
Aristokratie ist gleichzeitig auch eines der meistgespieltesten Stücke von Shakespeare, dass
allerdings jedesmal wieder zu begeistern weiß.

„O ärgert Euch an meiner Unschuld nicht! / Die Liebe deute, was die Liebe
spricht. / Ich meinte nur, mein Herz sei Eurem so verbunden, / Daß nur ein Herz in
beiden wird gefunden. / Verkettet hat zwei Busen unser Schwur: / So wohnt in
zweien eine Treue nur. / Erlaubet denn, daß ich mich zu Euch füge, / Denn, Herz, ich
lüge nicht, wenn ich so liege.“

Zum Inhalt:
Theseus, Herzog von Athen, will die besiegte Amazonenkönigin Hippolyta heiraten. Während
der Hochzeitsvorbereitungen klagte Egeus bei ihm seine Tochter Hermia an. Der Vater will sie
zur Ehe mit Demetrius zwingen, obwohl sie Lysander liebt. Nach Athener Recht kann Hermia,
wenn sie sich weigert, mit dem Tode bestraft werden. Sie will daraufhin mit ihrem Lysander
fliehen, vertraut sich vorher jedoch ihrer Freundin Helena an, die Demetrius liebt. Demetrius hat sich aber von ihr ab- und Hermia zugewandt. In der Hoffnung auf diese Weise den Treulosen wieder für sich zu gewinnen, verrät Helena ihm den Fluchtplan von Lysander und Hermia. Demetrius verfolgt das Paar, Helena heftet sich an seine Fersen. In dem selben Wald, wo die Verliebten umherirren, probt eine Gruppe von Handwerkern "Pyramus und Thisbe", ein für das Hochzeitsfest des Athener Herrscherpaars bestimmtes Theaterstück. Aber der Wald ist zugleich das Reich der Elfen und Naturgeister. Deren König Oberon hat auch Liebesprobleme.
Um sich zu rächen, lässt er sich von dem Luftgeist Puck eine Wunderblume bringen. Wird ihr
Saft in die Augen eines Schlafenden geträufelt, so verliebt der sich beim Erwachen in das
erstbeste Wesen, das er sieht. Aber nicht nur Titania wird von Puck mit dem Zauberelexier
"behandelt", sondern auch Demetrius und Lysander. Die daraus entstehende Gefühlsverwirrung hat zur Folge, dass beide Männer nun Helena mit ihrer Liebe verfolgen.
Diese fühlt sich verspottet und von Hermia verlassen. Lysander und Demetrius gehen mit
Waffen aufeinander los. Inzwischen ist auch Titania erwacht und dem Handwerker Knoten
verfallen, den Puck zum Zeichen seiner großer Potenz zum Teil in einen Esel verwandelt hat.
Oberon hat die Wirkung der Blume mit gemischten Gefühlen beobachtet und löst beim
Morgengrauen den Zauber - geschickterweise aber nicht bei Demetrius, so dass am Schluss
drei Paare Hochzeit halten können: Theseus und Hippolyta, Demetrius und Helena, Lysander
und Hermia. Und natürlich darf das Theaterstück der Handwerker nicht fehlen ...
Anselm Lipgens wird mit seiner Inszenierung einen schönen Übergang von der antiken in die
klassische Literatur schlagen. Die große Freude an Liebe und Leben, die dieses Stück
vermittelt, wird durch die teilweise gesungenen Dialoge verstärkt.

Ein Tipp für alle, die der Fußball-EM entfliehen oder sich eine Auszeit gönnen wollen. „Ein
Sommernachtstraum“ ist das Traumtor des Welttheaters.

Offene Probe: 23.6.
Generalprobe: 26.6.
Premiere am Fr. 27. Juni
Weitere Aufführungen:
Sa 28. Juni, Do 3. Juli bis Sa 5. Juli, Do 10. Juli bis Sa 12. Juli, Do 17. Juli bis Sa 19. Juli, Do 24. Juli bis Sa 26. Juli
Regenersatztage: Mo 1. Juli, Di 2. Juli, Mo 7. Juli, Di 8. Juli, Mo 14. Juli, Di 15. Juli,
Mo 21. Juli, Di 22. Juli, Mo 28. Juli, Di 29. Juli
Bei Regen gilt die Eintrittskarte automatisch für den nächsten Regenersatztag.

Beginn jeweils um 20.00 Uhr
Stückdauer bis ca. 22.30 Uhr (inklusive 1 Pause)
Abendkassa ab 19.00 Uhr am Spielort. Festes Schuhwerk und warme Kleidung mitbringen.

Infos im Büro der neuebuehnevillach, Hauptplatz 10, 9500 Villach

Kartenreservierungen im Villacher Kartenbüro unter 04242/27341 oder
office@villacherkartenbuero.at
elektronische Kartenreservierungen: www.neuebuehnevillach.at
An allen Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket und über die Kleine Zeitung
Ticket-Hotline 0820 875 875 11Spieljahr 2008
     
 
„Mitten am Tag eine Furcht“
Sonntags-Matinée

 

Sonntags-Matinée
„Mitten am Tag eine Furcht“
Ursula Andermatt liest Thomas Brasch 11.00 Uhr neuebuehnevillach
Freier Eintritt

GEMMAKUN?TSCHAUN – 14.Mai – 07. Juni

Wenn Kunst die ganze Stadt erobert, darf auch die neuebuehnevillach nicht fehlen. Im Foyer der neuebuehnevillach stellen Evelin Heregger und Ursula Andermatt ihre Werke aus.

GemmaPunktNummer: 40

Evelin Heregger „RÄUME IM INNEN“ – Malerei
Ursula Andermatt „LEICHT UND SCHÖN“ – Fotografie

Spieljahr 2008
     
 
Phaidon von Plato

 

Nach der Übertragung von Friedrich Schleiermacher, 1811
Eine Koproduktion von EINMALIGES GASTSPIEL und W.U.T.

Schauspiel: Anselm Lipgens, Hagnot Elischka Regie: Michael Aichhorn Ausstattung: Gerti Rindler-Schantl, Karl Fehringer Idee und Textgestaltung: Hagnot Elischka

Gastspiel-Termin in der neuebuehnevillach: 13. Oktober 2008, 20 Uhr
Spieljahr 2008
     
 
Der Gott des Gemetzels von Yasmina Reza

 

Eine Komödie über den zivilisierten Umgang
(Nestroy 2007 für die beste deutschsprachige Aufführung)

Die unterhaltsame, erhellende Kunst von Yasmina Reza auf einem neuen Höhepunkt. Die Vorgeschichte: Zwei 11-jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof. Der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Das Stück: Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, an einem Abend zu viert. Was mit wechselseitiger Freundlichkeit beginnt, nimmt einen furiosen Verlauf, in dem die dünne Haut bürgerlicher Kultiviertheit erst sichtbar wird und dann auch immer wieder platzt. Kindererziehung, Gewalt in der Gesellschaft, schlingernde Paarbeziehungen: ein Stück am Puls unserer Zeit.

Inszenierung: Michael Gampe
Spiel: Babett Arens, Eva Klemt, Erik Jan Rippmann, Michael Weger

Premiere: 27. 11. 2008
Spieljahr 2008
     
 
Bandscheibenvorfall von Ingrid Lausund

 

Eine Produktion des Theaters Drachengasse Wien –
nominiert für den Nestroy 2007

Die Protagonisten in Ingrid Lausunds Bandscheibenvorfall haben recht wenig zu lachen. Das Publikum dafür umso mehr. Wie weit kann man sich emotional verbiegen, um dem Chef zu gefallen, die Kollegen zu mobben, oder den gnadenlosen Kampf um die berufliche Poleposition zu gewinnen? Weit, sehr weit sogar. Und das ist gut so! Mit Lausunds greller Erfolgskomödie hat das Theater Drachengasse einen echten Hit gelandet. Das fünfköpfige Team brilliert in diesem ganz normalen, dabei furios überdrehten Wahnsinn. Sehenswert. (Kurier)

Regie: Christine Wipplinger
Spiel: Claudia Marold, Monika Pallua, Nicolaus Haag, Anselm Lipgens und Clemens Matzka
Ausstattung: Andrea Bernd
Musikalische Einrichtung: Fritz Rainer

Premiere: 19. 9. 2008

Spieljahr 2008
     
 
‚der Montag – die Show mit Martin Schinagl’

 

‚der Montag – die Show mit Martin Schinagl’
schräg – ehrlich – kultig
Landesweit das erste Bühnenshow-Format –
ausschließlich produziert füs Internet (world wide = !)
Die neue Dimension der medialen Raumgestaltung.

„Eine Show, ein bisschen Theater, ein Erlebnis!“

Am 7. 4. 2008 um 20.00 Uhr
in der neuebuehnevillach
Eintritt Euro 5,--
(man verstehe sich als Studiogast - nicht als Theaterbesucher!)Spieljahr 2008
     
 
UA Mexiko von Catherine Aigner

 

Regie: Michael Weger
Es spielen: Katrin Hauptmann, Michael Kuglitsch und Inge Maux

Inhalt:
Linus hat vor vielen Jahren seine Frau Sara, das gemeinsame Kind und seinen Arbeitsplatz verloren. Nur der Hund ist ihm geblieben. Eines Abends lädt er seine Exfrau unter einem falschen Vorwand zu sich nach Hause. Sara erkennt sehr schnell, dass Linus jedes Mittel recht ist, um sie und das Kind zurückzugewinnen. Linus möchte sie überreden, mit ihm wegzugehen, neu anzufangen. Er sieht ihre gemeinsame Zukunft in einem Land, das die Voraussetzungen für ein gelungenes, glückliches Leben bringt- Mexico! Das sieht Sara ganz anders, sie will keine Tickets in ein neues altes Leben. Also muß Linus sie festhalten, sperrt die Türe zu, schneidet das Telefonkabel ab und will sie so zum Glück zwingen. Das lautstarke Ringen um die Zweisamkeit steigert sich zum verbalen Inferno. Doch plötzlich halten beide inne: Eine seltsame Frau klammert sich draußen an die Scheiben des versperrten Fensters und setzt zum Sprung aus dem fünften Stock an…


Spieljahr 2008
     
 
Augenmonolog von Stefan David Zefferer

 

Eine Kooperation der neuebuehnevillach mit PAX Bestattung Klagenfurt

Schauspiel: Franz Robert Ceeh
Inszenierung: Michael Weger und Martin Dueller

Premiere: 9. 10. 2008 bei PAX Bestattung Klagenfurt;
Weitere Termine: 17.10., 24.10., 7.11. und 14.11.2008 (alle 20.00 bei PAX Bestattung Klagenfurt)

Weitere Aufführungen in Graz und Wien im Herbst 2008 und in der Spielsaison 2009 an der neuebuehnevillach (Februar 2009)Spieljahr 2008
     
 
Der Garten der Möglichkeiten/La Jardin du possible

 

„Der Garten der Möglichkeiten/La Jardin du possible“
Minisabo der Stadt Villach
Veranstalter: Kulturamt der Stadt Villach
Ort: neuebuehnevillach
Beginn: 13. 3. 2008 / 10.00 Uhr und 15.00 Uhr

KONTAKTADRESSE:
Kulturabteilung der Stadt Villach
Schlossgasse 1 - Dinzlschloss
9500 Villach
Telefon: 04242 / 205 - 3415

Lichtspiele. Ein Garten erschaffen aus Diaprojektionen, die Formen auf Kiesteppiche werfen, rund herum sind Steine und Pflanzen verstreut. JedeR BesucherIn ist eingeladen, dem Gärtner zu folgen, auf seinen Bildern zu gehen, sich umher zu bewegen und die Elemente zu bewegen, sie auszubreiten oder sich selbst auf ihnen auszubreiten, mit den eigenen bloßen Händen zu bauen und schließlich umzustoßen oder einfach zu berühren, um der Lust der Empfindung willen, die anderswo untersagt ist.

Dauer: ca. 40 Minuten. Für Kleinkinder von 18 Monaten bis 5 Jahre.
Spieljahr 2008
     
 
Gastspiel Arbos - Krankheit Krieg

 

(Szenen, Texte und Gedichte von Georg Trakl, Georg Heym, August Stramm, Hugo Ball, Theo van Doesburg, Paul Scheerbart und den italienischen Futuristen Marinetti, Corra, Settimelli, Cangiullo, Chiti)
Di, 18. – Do, 20. März
20.00 Uhr neuebuehnevillach


Inszenierung: Herbert Gantschacher
Bühne und Kostüme: Sanzaba Dimna
Lichtgestaltung: Bidpai
Besetzung: Alexander Mitterer, Werner Mössler und M. Rupert

Dieses Theaterprojekt vereinigt in einer Vorstellung künstlerische Avantgardisten, Kritiker und Opfer des Krieges. Die italienischen Futuristen verstanden sich als Avantgardisten. Sie träumten den „Traum vom künstlerischen Krieg“. Neben Kritikern des Krieges wie beispielsweise der Dichter Paul Scheerbart gab es auch die Opfer des Krieges. In diesem Theaterprojekt vertreten sind Georg Trakl mit seinem Gedicht „Grodek“ (stirbt 1914 nach der Schlacht bei Grodek) oder auch der deutsche Dichter August Stramm (starb 1915 an der russischen Front).
Spieljahr 2008
     
 
Der große König
Kindertheater auf Tournée durch Kärntens Volksschulen

 

Der kleine Prinz aus der Erzählung von Antoine de Saint-Exupery ist groß geworden und landet wieder auf der Erde. Doch auch ihm ist das Großwerden nicht gut bekommen und so stellt er gleich bei seinem ersten Zusammentreffen mit den Menschenkindern haarsträubende Regeln auf. Im Traum wird er wieder zum kleinen Prinzen und erinnert sich, dass man nur mit dem Herzen gut sehen kann. Aus strengen Regeln kreiert er schließlich gemeinsam mit dem Kinderpublikum wahre Geheimnisse: "Um ein großer König zu sein, musst du den kleinen Prinzen im Herzen tragen".

Regie: Michael Weger
Schauspiel: Frankie Feutl
Text: Stefan David Zefferer
Kostüme: Michaela Wuggenig
Musik: Armin Nagy

Stückdauer: 45 Minuten ohne Pause
Spielzeit: Saison 07/08
Premiere am 5. November, 18.00 Uhr
Spieljahr 2008
     
 
UA „Von Zöllnern und Schmugglern“ von Franzobel
Ein Stück Heimat

 

Premiere 20.September.07

Regie Erik Jan Rippmann
Spieljahr 2007
     
 
UA Die Diagnose - fractured borders
Angewandtes Theater und NeueMusikTheater

 

Premiere 26.Oktober.07
Regie Katrin Ackerl Konstantin und Rosalia Krautzer
Komposition und Musikalische Leitung: Bruno Strobl

zum Stück:
Die Geschichten unterschiedlicher Frauen und ihr Umgang mit der Diagnose Brustkrebs.
Alle Texte und Bewegungen sind authentisch und beziehen sich auf das subjektive Erleben der Frauen. Um ihre Identität zu schützen, aber die Kraft der Authentizität zu nützen und zu berücksichtigen, spricht jede Frau für sich, aber auch mit den Worten anderer.
Sie sind:
Die Traumfrau, die Frau die träumt
Die Fotofrau, die Frau die sich erinnert
Die Körperfrau, die Frau die ihren Körper wahrnimmt
Die Brieffrau, die Frau die schreibt

zum Prozess:Aus einem 1-jährigen work-in-progress- Prozess wurden mit Mitteln aus dem Angewandten Theater Archetypinnen geschaffen. Alle Übungen die wir benützen, um uns den Biographien der Frauen zu nähern, glichen einer Art spielerischem Interview, gingen auf die individuelle Erfahrung mit der Diagnose Brustkrebs ein und begleiteten sie in ihrem jetzigen Umgang damit. Es entstanden Briefe, Fotosammlungen, Tonaufnahmen, Bilder und Videoaufzeichnungen. Diese Sammlung bildet das Ausgangsmaterial für den Abend. Jede der Frauen steht für einen Aspekt der erarbeiteten Dokumente.

zur Bühne: Gleichsam dem obigen Gedanken, der Fragmentierung und Neuzusammenfügung von Identitäten, wird durch fotographische Elemente ein Puzzle aus Fragmenten in den Raum gehängt, das verdeckt, offen legt, welches neue Formationen ermöglichen soll. Wie Balken verdecken sie so Realpersönliches mit projiziertem Persönlichem der Darstellerinnen, schaffen so Konstrukte, lassen Vorgefasstes mit Tatsächlichen verschmelzen und bei genauerem Betrachten auflösen.

zur Musik: ist die Position im Außen. Ebenfalls als ein Archetypus setzt die Musik einen wichtigen gesellschaftlichen Schwerpunkt. Sie ist vorgefasste Meinung und Nachrichtenträgerin, Opposition, Stellungnahme, Tabu. Kernstück bilden Sätze, die die Frauen hörten, als sie ihre Diagnose erfuhren. Dies umfasst Meinungen von Außen sowie die Diagnosemitteilung selbst.
Spieljahr 2007
     
 
UA „Qualifikationsspiel“ von Silke Hassler

 

Premiere 17.November.07

Regie: Werner Schneyder

Es spielen: Sabine Kranzelbinder, Inge Maux, Isabella M. Szendzielorz, Michael Kuglitsch und Hubert Wolf
Spieljahr 2007
     
 
I Stangl
Der Frauenflüsterer

 

Viele Frauen haben zwei Probleme, sie sind zu intelligent und zu attraktiv für ihre Männer.
Viele Männer haben ein Problem, nämlich solche Frauen.

Keine Sorge, jetzt kommt I Stangl, der Frauenflüsterer. Er macht aus jeder langmähnigen Vollblüterin ein gefügiges, zufriedenes Schaukelpferd und aus jedem Mann wieder einen Mustang.
Denn I Stangl ist ein Mann wie ihn die Frauen lieben und sei es als abschreckendes Beispiel.

Erfahrung ist sein Erfolgsrezept: Hier spricht ein Mann, den das Leben gezeichnet hat und kein Tätowierer!
Er weiß, es gilt dem Mann wieder seinen Stellenwert zurück zu geben, schließlich war es der Mann, der die Menschheit von der Keule zur Cruise Missile entwickelte und nicht Frauen!

Aus tausenden Dankesschreiben sei eines zitiert, Gerhard S. schrieb: „Fünf Jahre dauerte unsere Ehekrise. Dank Ihrer Beflüsterung meiner Frau ist jetzt sogar ein sechstes dazu gekommen.“

Termin: Sonntag, 23. 9. 2007, 20.00 Uhr neuebuehnevillach
Spieljahr 2007
     
 
Romeo & Julia
Uli Boettcher

 

Ein solistische Komödie sehr frei hinter Shakespeare, von und mit Uli Boettcher

Das wohl bekannteste Stück Shakespeares wird von Uli Boettcher einer Verjüngungskur unterzogen. Nebenschauplätze und - figuren fallen ebenso dem Rotstift zum Opfer wie allzu hehre Inhalte. Den Rest bewerkstelligt er ohne Mühe und mit viel Improvisation und Spaß. In oft sekundenschnellen Wechseln springt Boettcher von einer Figur in die nächste und obwohl er keinerlei Requisiten verwendet, ist doch nie unklar, wer da gerade spricht und agiert.
Aber der wohl besondere Reiz an diesem Abend ist, dass das Publikum nicht außen vor bleibt. Boettcher nimmt sämtliche Geschehnisse mit in sein Spiel auf, wodurch kein Abend wie der andere wird - manches mal entstehen dadurch auch ganz neue Interpretationen.
Freuen Sie sich in jedem Fall auf einen Theaterabend, der Ihnen den alten Stoff in ganz ungewohntem Schnitt zeigt!
Spieljahr 2007
     
 
Die Wand
theater panoptikum

 

Idee, Regie und Ausstattung: Arturas Valudskis
Inspiriert von Autoren der litauischen Gegenwartsliteratur (u.a. Sigitas Parulskis (3 pjeses), Marius Ivaškevičius und Jnozas Erlickas)

Spiel
Gerda Gratzer
Markus Kofler

Produktionsleitung
Gerda Gratzer

Kärnten-Premiere
28. 10. 2007 neuebuehnevillach

Weitere Vorstellung:
29. 10. 2007

Spieljahr 2007
     
 
UA „Massenhalter abserviert!“ von Stefan David Zefferer
Eine makaber zeitkritische Zukunftssatire

 

Premiere 26. Januar.07

Besetzung Nina Blum; Franz Robert Ceeh, Klaus Fischer, Arturas Valudskis
Regie Michael Weger
Spieljahr 2007
     
 
ÖEA „Shining City“ von Conor McPherson
Ein Gegenwartsdrama

 

Premiere 09.März.07

Besetzung: Julia Urban; Wolfgang Klivana, Andreas Pühringer, Martin Schinagl; Anna Eisendle, Gerti Kleewein
Regie: Georg Clementi
Spieljahr 2007
     
 
18. Theaterfestival SPECTRUM 07
Best of(f) Austria-Theaterpreis

 

27. April – 20. Mai 2007


Spieljahr 2007
     
 
ÖEA Nipple Jesus von Nick Hornby
18. Theaterfestival SPECTRUM 07

 

Theater Kosmos, Bregenz

Regie: Hubert Dragaschnig
Schauspiel: Günter Baumann
Licht: Markus Holdermann
Videoinstallationen: Renate Djukic

Spieltermine:
27. April 2007, 19.00 und 21.00 Uhr
28. April 2007, 20.00 Uhr


Spieljahr 2007
     
 
URT von Andreas Staudinger
18. Theaterfestival SPECTRUM 07

 

Aktionstheater Ensemble, Vorarlberg/Wien

Regie: Martin Gruber
Text: Andreas Staudinger
Musik: Martin Kratochwil

Spieltermine:
2. Mai 2007, 20.00 Uhr
4. Mai 2007, 20.00 Uhr



Spieljahr 2007
     
 
Kassandra - laments of the balkans
18. Theaterfestival SPECTRUM 07

 

Inszenierung: Ernst M. Binder
Kassandra: Nataša Mirković-DeRo

Spieltermine:
10. Mai 2007, 20.00 Uhr
11. Mai 2007, 20.00 Uhr
Spieljahr 2007
     
 
Vanja 1
18. Theaterfestival SPECTRUM 07

 

Toxic Dreams, Wien

Es spielt: Alexandra Sommerfeld

Spieltermine:
7. Mai 2007, 20.00 Uhr
8. Mai 2007, 20.00 UhrSpieljahr 2007
     
 
No Mans Land
18. Theaterfestival SPECTRUM 07

 

daskunst setzt die Absurdität von Krieg in Szene:

Serben und Bosnier kämpfen um einen verlassenen Schützengraben, um ein Stückchen No Man´s Land. Die UNO versucht in ihrer Hilflosigkeit einzugreifen – oder doch nicht. Erst die Drohung einer Reporterin, ihre Millionen ZuschauerInnen zu informieren, lässt die UNO wieder in den Schützengraben zurückkehren, wo ohnehin niemand das zugrunde liegende Problem – die lebendige Leiche – lösen kann…


Spieltermine:
13. Mai 2007, 20.00 Uhr
14. Mai 2007, 20.00 Uhr
Spieljahr 2007
     
 
Untergrund
18. Theaterfestival SPECTRUM 07

 

Theater Tanto, Wien
Idee, Regie und musikalische Leitung: Susanna Tabaka-Pillhofer

Spieltermine:
15. Mai 2007, 20.00 Uhr
16. Mai 2007, 20.00 UhrSpieljahr 2007
     
 
Die Arland Mysteries - wir wohnen zwischen Paranoia und Hysterie
18. Theaterfestival SPECTRUM 07

 

Theater im Bahnhof, Graz
Regie: Helmut Köpping

Spieltermine:
18. Mai 2007, 20.00 Uhr
19. Mai 2007, 20.00 Uhr
Spieljahr 2007
     
 
„Prometheus Menschenfreund“ - Episches Schauspiel nach Aischylos
Marmorsteinbruch Krastal/Lauster GmbH

 

Premiere 13. Juni.07

Regie: Beda Percht
Mit: Corinna Wiedenmann, Michael Weger, Herbert Brunner, Franz Robert Ceeh, Alexander Mitterer, sowie StudentInnen des Kärntner Landeskonservatoriums und nbv-antike-Sprechchor
Komposition: Thierry Zaboitzeff
Live-Gitarre: Berhard Kreuzer
Choreographie: Anna Maria Müller
Produktionsleitung und Regieassistenz: Waltraud Hintermann
Kostüme: Janett Sumbera
Kostümassistenz: Michaela Wuggenig
Maske: Elisabeth Clemens
Bühne und technische Leitung: Ernst Hubmann
Licht: Manfred Kratochwill
Ton: Zdenko Pintaric
Spieljahr 2007
     
 
Kings of Comedy
Stummfilme mit Live Musik

 

Zehn Tage lang (5.-14.Juli 2007)wird Villach ganz im zeichen des Stummfilms stehen. Legendäre Streifen mit Stan Laurel, Oliver Hardy, Charlie Chaplin, Buster Keaton und Harold Lloyd werden in der neuebuehnevillach zu sehen sein. Das Besondere daran: Die Filme werden live am Klavier von Gerhard Gruber begleitet, einem der weltbesten Stummfilmmusiker. Seine Improvisationen machen die Filme zu einem einzigartigen Erlebnis. Spieljahr 2007
     
 
Der Tod des Empedokles von Friedrich Hölderlin
Arbos

 

Regie: Herbert Gantschacher
Bearbeitung: Dzevad Karahasan
Musik: Viktor Ullmann und Wolfgang Danzmayr

Premiere: 22. Februar 2007Spieljahr 2007
     
 
Arturas Valudskis
Lieder-Vagabund mit Engel

 

Das Soloprogramm von Arturas Valudskis

Elf Lieder, Songs, Chansons, teils Adaptionen litauischer Volksmusik, teils eigene Kompositionen und Dichtungen fügen sich in eine Revue, die aus einem Genuss ist und die Intensität eines gediegenen Kammer-Theaters ausstrahlt. Originell, authentisch, phantasievoll ... (neue musikzeitung)


6. Februar 2007, 20 Uhr neuebuehnevillachSpieljahr 2007
     
 
Crazy Country von Hubert Wolf und Bruno Reininger
CountryMusikComedy mit den Cashcowboys

 

Die Brüder Sue (Hubert Wolf) und Dolly (Bruno Reininger) Cash haben als Cashcowboys eine Mission zu erfüllen. Sie gehören einer Sondereinheit der A.D.C.D (Alien-Defense-Country-Division) an, die die Welt und die Menschheit vor Alien-Angriffen schützen soll.
Spieljahr 2007
     
 
Mizzilieder
mit Daniela Gaets und Marion Dimali

 

In Co-Operation mit neuebuehnevillach
Termine: 18. bis 21. April 2007, neuebuehnevillach 20.00 Uhr

Buch: Daniela Gaets.
Bearbeitung und Regie: Marion Dimali.
Musik: Alexander Bestereimer

Mit einer kunterbunten Mischung aus Liedern quer durch alle Musikstile, erzählen uns Daniela Gaets und Marion Dimali die Geschichte zweier Hausangestellten, die die Hoffnung auf eine große Zukunft noch nicht verloren haben.
Spieljahr 2007
     
 
„Sofie – oder was das Leben zu bieten hat“
Nach Els Pelgrom und The Tiong Khing

 

Juniorsabo
Termin 13. April 2007
Beginn: 14.30 Uhr und 17.30 Uhr
Theater En gros et en detail (CH)
Veranstalter: Kulturamt der Stadt Villach
Ort: neuebuehnevillach
Spieljahr 2007
     
 
Mistero Buffo von Dario Fo
Kabarett aus dem Mittelalter von Marcus Thill

 

Der Spielmann: Marcus Thill
Regie: Florian Böhm

12. 3. 2007
20.00 Uhr

Spieljahr 2007
     
 
Lange Nacht der Predigt

 

Hinter der "Nacht der Predigt" steht die Idee, dass die evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer Kärntens einmal im Jahr ihre gewohnte und vertraute Umgebung der Kirche und der Kanzel verlassen, um in einem öffentlich-künstlerischen Raum die biblische Botschaft in unterschiedlicher Form und Gestalt zu verkündigen.

Gleichzeitig bietet sich bei der "Nacht der Predigt" für alle ZuhörerInnen die einmalige Gelegenheit, mehrere Pfarrerinnen und Pfarrer der Evang. Diözese Kärnten/Osttirol mit ihren unterschiedlichen und besonderen Begabungen zu erleben und kennen zu lernen.

Termin: 22. Juni 2007, 19.00 bis 24.00 Uhr, neuebuehnevillach
Eintritt frei!
Spieljahr 2007
     
 
Kings of Comedy
Stummfilme mit Live-Musik

 

Termine: 05. – 14. Juli 2007

Veranstalter: Santicum Medien
Karten an der Abendkassa.
Telefonische Vorbestellungen unter:
042 42/30795, oder 0650/310 16 90
Veranstaltungsort: neuebuehnevillach

Zehn Tage lang wird Villach ganz im Zeichen des Stummfilms stehen. Legendäre Streifen mit Stan Laurel, Oliver Hardy, Charlie Chaplin, Buster Keaton und Harold Lloyd werden in der neuebuehnevillach zu sehen sein. Das besondere daran: Die Filme werden live am Klavier von Gerhard Gruber begleitet, einem der weltweit besten Stummfilm-Musiker. Seine Improvisationen machen die Filme zu einem einzigartigen Erlebnis.

Spieljahr 2007
     
 
Krieg ist daDa 2007
Der Große Krieg - der letzte Sieg

 

Gedenkjahr 2007
Österreich feiert seinen letzten militärischen Sieg im Jahr 1917 und seinen letzten siegreichen Feldherrn Kaiser Karl I. und König Karl IV.

neuebuehnevillach „Der Große Krieg – der letzte Sieg 1917“ SYMPOSION 28. Juni 19.00 Eröffnung

Das Jahr 1917 war im Ersten Weltkrieg das Jahr der großen Siege der Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie und dem Deutschen Kaiserreich. Die k.u.k. Wehrmacht begann im oberen Isonzotal unter dem persönlichen Oberbefehl des (mittlerweile von der römisch-katholischen Kirche selig gesprochenen) österreichischen Kaisers Karl I. am 24.Oktober 1917 um 2.00 früh mit Assistenz deutscher Truppen einen Angriff mit Giftgas (Blaukreuz) gegen die italienischen Stellungen bei Bovec. Die Planung sah vor, dass die Truppen des italienischen Kaiserreichs an den Tagliamento zurückgeworfen werden sollten. Die italienische Armee und deren Führung waren vom Angriff der k.u.k. Truppen überrascht worden, obwohl Überläufer aus der österreichisch-ungarischen Armee den Italienern den geplanten Angriff verraten hatten. Italiens Armee wurde bis an die Piave zurückgedrängt. Einen anderen großen Sieg landete das Deutsch Kaiserreich auf der politischen Ebene. Im Februar 1917 war der russische Zar Nikolaus II. gestürzt worden und eine bürgerliche Regierung unter dem Ministerpräsidenten Kerenskij hatte die Regierungsgeschäfte übernommen. Russland war jedoch auf der Seite der Entente im Krieg geblieben. Die Versorgungslage in Russland war angespannt. So fasste die deutsche Heeresleitung den Plan, den Revolutionär und Bolschewiken Wladimir I. Uljanow genannt Lenin aus seinem Schweizer Exil nach Russland zu bringen. In einem versiegelten Zug fuhr Lenin von der Schweiz durch Deutschland und Schweden nach Finnland, das 1917 noch Teil des russischen Kaiserreiches war. In Tampere bezog Lenin Quartier und versprach den Finnen ihre Unabhängigkeit und dem russischen Volk das Ende des Krieges. Die Oktoberrevolution brachte Lenin 1917 an die Macht, arrangiert und finanziert vom Deutschen Kaiserreich. Ohne deutsche Unterstützung wäre die Machtergreifung Lenins in Russland unmöglich gewesen, und Lenin beendete Russlands Teilnahme am Großen Krieg. Die Mittelmächte Österreich-Ungarn und Deutschland feierten 1917 sowohl an der militärischen als auch politischen Front ihre großen Siege, jedoch hatten die Vereinigten Staaten von Amerika 1917 zuerst dem Deutschen Reich und dann auch der Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie den Krieg erklärt. Diese historischen Ereignisse stehen im Zentrum der kritischen Auseinandersetzung des Symposions.

neuebuehnevillach 28.Juni 19.30
„Das Ziel der Verschollenen“ Musiktheater von Werner Raditschnig (Musik) und Herbert Thomas Mandl (Libretto)
Inszenierung: Herbert Gantschacher, Bühne und Kostüme: Sanzaba Dimna, Lichtgestaltung: Bidpai, Puppen: Burgis Paier; Besetzung: Christina Scherzer und Rita Hatzmann; es spielt die Purple Devil Band.

Ein Philosoph hat eine Möglichkeit gefunden, um Verbrechen präventiv zu bekämpfen. Die Polizei wird diese wissenschaftliche Methode prüfen. Das erste Opfer dieser Methode wird der Philosoph selbst.

neuebuehnevillach 29.Juni 10.00 – 13.00 und 15.00 – 18.00 SYMPOSION mit Vorträgen von Dr. Hubert Steiner, Marjan Bevk, Jürgen Rostock, Herbert Gantschacher, Herbert Schiller, Dr. Ingo Schultz, Barbara Sauer, Gert Kerschbaumer, Prof. Dr. Werner Wintersteiner, Ernst Heilmann, Prof. Hubert Reitterer

neuebuehnevillach 29.Juni 19.30
„Krankheit Krieg“ - (Szenen, Texte und Gedichte von Georg Trakl, Georg Heym, August Stramm, Hugo Ball, Theo van Doesburg, Paul Scheerbart und den italienischen Futuristen Marinetti, Corra, Settimelli, Cangiullo, Chiti) Inszenierung: Herbert Gantschacher, Bühne und Kostüme: Sanzaba Dimna, Lichtgestaltung: Bidpai, Besetzung: Alexander Mitterer, Werner Mössler und Arkadiusz Palatynski

Dieses Theaterprojekt vereinigt in einer Vorstellung künstlerische Avantgardisten, Kritiker und Opfer des Krieges. Die italienischen Futuristen verstanden sich als Avantgardisten. Sie träumten den „Traum vom künstlerischen Krieg“. Neben Kritikern des Krieges wie beispielsweise der Dichter Paul Scheerbart gab es auch die Opfer des Krieges. In diesem Theaterprojekt vertreten sind Georg Trakl mit seinem Gedicht „Grodek“ (stirbt 1914 nach der Schlacht bei Grodek) oder auch der deutsche Dichter August Stramm (starb 1915 an der russischen Front).

neuebuehnevillach 30.Juni 10.00 SYMPOSION mit Lokalaugenschein an Kriegsschauplätzen der 12. Isonzoschlacht - Coccau, Tarvisio (alter Bahnhof), Cave di Predil, Passo di Predil / Predel, Log pod Mangartom, Kal-Koritnica, Lepena, Soča, Trenta, Vrsič-Pass (Treffpunkt: neuebuehnevillach, 30. Juni 10.00)
Spieljahr 2007
     
 
Duineser Elegien I-V von Rainer Maria Rilke

 

Es spielt Ulrich Reinthaller
Violoncello: Christophe Pantillon - mit Musik aus den Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach

Die Duineser Elegien I-V

Dieses lyrische Schlüsselwerk der Moderne zählt zu den Höhepunkten der Weltliteratur. Rilkes einzigartiger Sprachduktus und seine traumwandlerische Sicherheit im metaphorischen Ausdruck sind ein zeitloses Werk menschlicher Lebens- und Daseinsdeutung. Seit Jahrzehnten entzieht sich dieses Werk den mittlerweile unüberschaubar gewordenen Interpretationsversuchen der literaturwissenschaftlichen Aufarbeitung. Es scheint ein weiterer Beweis dafür zu sein, dass derartige Dichtung sich vor rein intellektuellem Zugang verwahrt und konkret erlebt werden will. Die dichterische Form des philosophischen Selbstgesprächs bietet dafür eine hervorragende Spielebene.

Rainer Maria Rilke
geboren am 1875 in Prag, Österreich-Ungarn, gestorben 1926 in Valmont bei Montreux, Schweiz.

29. und 30. Dezember, 20.00 Uhr

www.ulrich-reinthaller.comSpieljahr 2007
     
 
30 Jahre Kellertheater Villach - ein Fest

 

30 Jahre Kellertheater Villach – ein Fest

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und neuebuehnevillach laden ein:
Matinée mit Erika Pluhar, Peter Turrini und Gabriel BarylliSpieljahr 2006
     
 
Ed Schnabel - "Spaniards"
Band Tour 2006

 

Ed Schnabl – vocals, 6 & 12 string guitar
Nora Schnabl – vocals, percussion
Peter Jocham – vocals, bass

„... die Figuren seiner unaufdringlich zu Gehör gebrachten Geschichten von Straßenszenen, Gewalt und Liebe sind nicht erfunden, nur weitergesponnen, zueinander in Beziehung gesetzt, bis sie sich wie auf einem Karussell drehen... die musikalische Reise zu „Wilden Dingen“ voller Leben reicht an die Seele...“

Der Songschreiber und Gitarrist ED SCHNABL lebte und arbeitete in Wien, Rom Perugia, Austin/Texas und Atlanta. Er spielte im Vorprogramm von Townes van Zandt, Susanne Vega, Riccardo Tesi, mehrmals am „Folkest Festival“ in Friaul und bei der „Euromusica“ in Ungarn. Seine Musik zieht die Nebenstraßen, ob gewollt oder zufällig, dem Highway des Showbiz vor.. Amerika zu leben oder zu träumen sind zwei Seiten der selben Medaille, und die Distanz von hier nach Austin/Texas ist geringer, als man annehmen möchte... ( Il Gazzettino, Triest, It)
Ed Schnabl. Ein Musiker ohne Ausweispflicht, der seine Welt jenseits vorgegebener Grenzen findet. Raus aus der Enge, dem Dickicht der Städte, dorthin wo man fliegen kann.
(Wolfgang Kos, Ö1)
Spieljahr 2006
     
 
Marcus Thill, nieder mit mir
Glanzlichter des Wiener Jüdischen Kabaretts der 30er Jahre

 

am Klavier: Werner MüllerSpieljahr 2006
     
 
Elias Canetti, Der Ohrenzeuge

 

Musik von Herbert Lauermann

Inszenierung und Bühne: Herbert Gantschacher
Kostüme: Sanzaba Dimna
Lichtgestaltung: Bidpai
Dramaturgie: Karl Heinz Jäger
Mit:
Alexander Mitterer
Werner Mössler
Susanne Lipinski
Es musiziert das Elias-Canetti-Kammerensemble
Spieljahr 2006
     
 
Die Beichte von Felix Mitterer
mit Maximilian Achatz und Alexander Mitterer

 

Inszenierung/Bühnenbild: Klaudia ReichenbacherSpieljahr 2006
     
 
ÖEA Nach der Probe von Ingmar Bergman
in Coproduktion mit dem Wald4tler Hoftheater

 

Mit: Peter Uray, Katrin Lampe, Daniela Gaets
Regie: Ludwig Wüst
Bühne & Licht: Erich Uiberlacker
Spieljahr 2006
     
 
ÖEA Riverside Drive von Woody Allen
in Koproduktion mit dem Schauspielhaus Salzburg

 

Mit: Judith Brandstätter, Hans Danner, Alexander Kratzer
Regie: Georg Clementi
Regieassistenz und Sounddesign: Martin Schinagl
Bühne: Angelica Kopf
Licht & Ton: Zdenko Pintaric
Kostüme: Michaela Wuggenig
Spieljahr 2006
     
 
UA War Room von Erik Jan Rippmann
Politsatire von Erik Jan Rippmann

 

Mit: Kathrin Beck, Doris Hindinger, Proschat Madani
Regie: Erik Jan Rippmann

Spieljahr 2006
     
 
Casting zu "Müllers Büro - das Musical"

 

Für diese Produktion, die im Herbst 2006 in der neuebuehnevillach uraufgeführt wird, werden noch folgende DarstellerInnen gesucht:

Hauptrolle "Bettina"
(sehr gute Gesangsstimme Voraussetzung)

Choreograph
2 Tänzer

Das Casting findet am 20. April von 10 bis 18 Uhr im Wiener Metropol statt.
Anmeldung und Info unter: 01/4077740-41.
Spieljahr 2006
     
 
Die Orestie - Totenspende und Eumeniden nach Aischylos
Griechische Tragödie im Krastaler Marmorsteinbruch

 

Regie, Raum und Textfassung: Michael Weger
Choreografische Leitung: Beda Percht
Choreografie & Tanz: Natalie Radelic / Estela Zutic
Produktionsleitung & 2. Regieassistentin: Waltraud Hintermann
Chororganisation & 1. Regeiassistenz: Martin Schinagl
Off-Stage/Raum Krastal: Angelica Kopf
Bühnenbauten: Wilhelm Mosser
Komposition und Live-Musik: Thierry Zaboitzeff / Peter Gröning
Kostüme: Michaela Wuggenig
Maske: Elisabeth Wartbichler
Licht- und Tontechnik: Zdenko Pintaric
Lichtdesign: Manfred Kratochwill
Pyrotechnik: Ernst Hubmann
Spieljahr 2006
     
 
Dornröschen

 

Spieljahr 2006
     
 
Teresas Traum

 

Spieljahr 2006
     
 
30 Jahre Kellertheater Villach - ein Fest

 

Spieljahr 2006
     
 
Lange Nacht der Predigt

 

Ein außergewöhnlicher Abend mit Überraschungen.
Evangelische PfarrerInnen und Pfarrer aus ganz Kärnten und Osttirol werden auch heuer wieder in der neuebuehnevillach mit pointierten und feingeschliffenen Kurzpredigten vor das Publikum treten. Die Zuhörer dürfen gespannt sein, welche Themen und Botschaften diesmal in sehr dichter und durchaus auch poetischer Form übermittelt werden.

Zwischen den Kurzpredigten werden "musikalische Leckerbissen" serviert. Auch für das leibliche Wohl und für die Möglichkeit mit den PfarrerInnen und Pfarrern ins Gespräch zu kommen, ist gesorgt.

Termin: Freitag, 23. Juni, von 19.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Freier Eintritt!




Spieljahr 2006
     
 
Krieg = daDa (ARBOS)
Symposion vom 29. Juni bis 1. Juli 2006

 

ARBOS - Gesellschaft für Musik und Theater
Künstl. Leiter: Herbert Gantschacher
"Krieg = daDa"Spieljahr 2006
     
 
I Stangl - Wer kriecht, stolpert nicht!

 

I Stangl - Neues Programm
Spieljahr 2006
     
 
Bambiland von Elfriede Jelinek
In der Kulturhalle der Firma STO

 

Regie: Katrin Ackerl Konstantin
Mit: Alexander Mitterer, Andrea Pörtsch, Erik Jan Rippmann
Musikkomposition: Christina Zurbrügg
DJ’s: Bernhard Preiml, Michael Isola, Zdenko Pintaric
Regieassistenz: Martin Schinagl
Kostüme: Michaela Maria Wuggenig
Bühne: Alexander Samyi
Bühnenbauten: Wilhelm Mosser
Licht: Manfred Kratochwill


STO Villach
Richtstraße 47
A-9500 Villach


Spieljahr 2006
     
 
UA Siddhartha

 

Siddhartha
MusikTanzTheater

Musik und Libretto (frei nach H. Hesse): Bruno Strobl
Choreografie: Daniela Cross

Musikalische Leitung: Bruno Strobl

Waltraud Russegger – Alt
Dietmar Urbancek – Klarinetten/Saxophon
Andreas Riegler – Schlagzeug

Butoh-Gruppe MayuKan (Wien):
Daniela Cross, Clarissa Lilith Pöschek,
Ria Probst, Gerwich Rozmyslowski, Bernhard Weiss

Kostüm- und Bühnenbilddesign: Daniela Cross


„Zwei lang gehegte Wünsche: ein Siddhartha-Projekt und musikalisch mit Butoh-Tänzern zusammenzuarbeiten… durch die Begegnung mit Daniela Cross haben sie sich zu einem verschmolzen… der für Butoh so deutliche Zug der Transformation von einem Wesenszustand in den anderen als bestens geeignet für die Thematik des Siddhartha… gemeinsam ein Projekt entwickeln, das sich an Hesse anlehnt, aber so offen ist, dass Assoziationen in viele Richtungen möglich sind – gegeben durch das Wesen des Butoh, wie auch durch die auf äußerste Reduktion ausgerichtete Textgestaltung…
die Geschichte des Menschen, der zur Erleuchtung kommt, von seinen Anfängen, Verwirrungen, von den Verlockungen, Versuchungen bis zur Erreichung des Zieles am Fluss des Lebens…“ (Bruno Strobl)


„Butoh ist eine Philosophie des Lebens und handelt vom Leben als solches in all seinen Facetten. Im Mittelpunkt dieser Philosophie steht der Körper, der eine leere Hülle ist, die mit Erinnerungen, Gefühlen und Erfahrungen genauso wie mit kosmischen Elementen ständig neu gefüllt wird und in Verbindung mit äußeren Bildern bewegt wird. Somit ist Butoh die Verbindung von Innerlichkeit und äußerer Welt, wobei der Tänzer zu dem wird, was er tanzt.
Für mich ist Butoh eine ständige Wiedergeburt und beschreibt die Geschichte der drei Stadien einer Blume - Knospe, Blüte und Verwelkung - in einem unendlichen Kreislauf als Sinnbild für Geburt, Leben und Tod. Dabei höre ich auf, ich selbst zu sein. Mein Körper wird Teil des ganzen Universums, der sich verändert wie alles um ihn herum - Veränderung, die sich Leben nennt.
(Daniela Cross)

A MAN MAY BE BORN, BUT IN ORDER TO BE BORN HE FIRST MUST DIE, AND IN ORDER TO DIE HE FIRST MUST AWAKE!



Spieljahr 2006
     
 
UA Müllers Büro – das Musical von Niki List

 

Der österreichische Filmklassiker als Musical,
Koproduktion mit dem Theater Metropol, Wien

Regie: Niki List
Musik: Freddy Gigele, Lothar Scherpe, Peter Janda
Mit: Simon Hatzl, Elke Jochmann, Hubert Wolf, Stella Fürst, Lisa Antoni, Alexander Donesch, Stefan Konrad
Kostüme: Martina List
Bühne: Angelica Kopf
Regieassistenz: Martin Schinagl
Ton/Lichtdesign: Zdenko Pintaric und Manfred Kratochwill
Spieljahr 2006
     
 
Walter/Seidl - Taxameta rennt

 

Buch: Gery Seidl und Gerhard Walter
Regie: Gery Seidl und Gerhard Walter
Darsteller: Gery Seidl und Gerhard Walter
Überhaupt alles: Gery Seidl und Gerhard Walter
Spieljahr 2006
     
 
Fee Hübner persönlich ... Lieder und mehr

 

Spieljahr 2006
     
 
UA „Die unterbliebenen Worte“ von Rupert Henning
Realistisches Gegenwartsdrama für Jugendliche, Lehrer, Eltern ...

 

Koproduktion mit dem Theater Drachengasse WienSpieljahr 2005
     
 
„Copyright” von Andreas Hönger und Erik Jan Rippmann
Uraufführung

 

Thema Klonen: Eine Konfrontation mit dem zweiten Ich

Im Februar 2005 im dietheater Künstlerhaus Wien!Spieljahr 2005
     
 
theaterfestival spectrum: Tristans Kompagnons: Wagners Ring
A real Opera

 

Spieljahr 2005
     
 
theaterfestival spectrum: Metzger/Zimmermann/Deperrot:: Gopf
A real Architecture

 

Spieljahr 2005
     
 
theaterfestival spectrum: Ulrike Haage: séLavy
A real Music Act

 

Das erste Soloalbum der Jazzpreisträgerin 2003.Spieljahr 2005
     
 
theaterfestival spectrum: Theater am Sachsenring, Köln: Das Fest
A real family

 

Theaterpreis 2003 für das Theater am Sachsenring

Spieljahr 2005
     
 
theaterfestival spectrum: Derevo: ONCE ...
A real Fantasy

 

Ein Märchen über Liebe, Tränen und gebrochene Herzen

Spieljahr 2005
     
 
KabarettMontag

 

Spieljahr 2005
     
 
theaterfestival spectrum: Agamemnon nach Aischylos
A real Tragedy: griechische Tragödie im Marmorsteinbruch Krastal

 

Premiere: Samstag, 4. Juni 2005
Eröffnungsproduktion des spectrum05

DAS Freilufttheatererlebnis im Kärntner Kultursommer

Eine Kooperation von neuebuehnevillach & theaterfestival spectrum

POWERED BY STRUSSNIG

Spieljahr 2005
     
 
UA „Ohio...? - Wieso?!“ von Gabriel Barylli
Ein humorvolles Gesellschaftsstück

 

Spieljahr 2005
     
 
„Weißer Schnee bedeckt des Lebens Röte“
Ein choreographisches Konzert mit Sonetten von William Shakespeare und Musik von Werner Raditschnig

 

ARBOS - Gesellschaft für Musik und TheaterSpieljahr 2005
     
 
Präventivtheater-Projekt „Du bist doch mein Freund?!“
Kindertheater „Du bist doch mein Freund?!“ nach Rundreise in 25 Kärntner Volksschulen ab 17. Februar in der neuebuehnevillach

 

Spieljahr 2005
     
 
Virtuosen in NeueMusikKonzert (1)
Mit Wolfgang Seierl und Bernadette Furch

 

Spieljahr 2005
     
 
Virtuosen in NeueMusikKonzert (2)
Mit Maurizio Barbetti und Josef Steinböck

 

Spieljahr 2005
     
 
I Stangl - Warum Frauen gut aussehen und Männer besser fernsehen
Neues Programm + Kärnten-Premiere!

 

Spieljahr 2005
     
 
Nacht der Predigt

 

Spieljahr 2005
     
 
„Untertagblues” von Peter Handke

 

Spieljahr 2005
     
 
Kulturamt Villach - Kinderabo: Portofino-Ballade
von Peter Rinderknecht - Theater en gros et en détail - CH

 

Spieljahr 2005
     
 
UA „Gastmahl“ NeueMusikKammeroper

 

Spieljahr 2005
     
 
Jocko & Ferdinand
eine unvergessliche Geschichte übers Vergessen

 

von Uli Brée und Eva Tinsobin
Musik: Franz Dorfner
Ein Theaterstück für Kinder ab 5 Jahren
mit Frankie Feutl
Regie: Martin SchinaglSpieljahr 2005
     
 
UA „Orlando“ frei nach Virginia Woolf

 

Spieljahr 2005
     
 
„Die Wölfinnen von Sernowodsk“: Lesung in Kooperation mit amnesty international
Internationaler Tag der Frau

 

Spieljahr 2005
     
 
Buchpräsentation „Im Ruf eines Vogels“
mit Rupert Henning lesen Mercedes Echerer und Michael Weger

 

Gedichte von Rupert Henning
nbv-Koopertion mit Wieserverlag
Spieljahr 2005
     
 
Soloperformance - „Stille“ von Michael Weiss
lesung mit liedern für klavier und stimme

 

Spieljahr 2005
     
 
Fee Hübner persönlich. Lieder und mehr ...

 

Spieljahr 2005
     
 
Ein Fest: 50 Jahre Staatsvertrag & 3 Jahre nbv

 

Spieljahr 2005
     
 
Zwischen Himmel und Erde - Gastspiel
ein theatralischer Bilderbogen durch die Lieder von Arturas Valudskis

 

Spieljahr 2005
     
 
Aufgelesen zu Halloween
Gespensterlieder und Geisterpoesie mit Christoph Mauz und der Gespenstercombo für Leute ab 7

 

Spieljahr 2005
     
 
Romeo & Julia
Eine solistische Komödie sehr frei hinter Shakespeare von und mit Uli Boettcher

 

Spieljahr 2005
     
 
Der Widerspenstigen Zähmung
von und mit Uli Boettcher und Alex Niess

 

Spieljahr 2005
     
 
„...und die Schatten fallen hinter dich“ von Manuela Daleth
Uraufführung

 

Das neue Stück der Autorin von „Vergiss nicht, dort ist die Tür...“ – ebenso berührend und hoffnungsvoll.

Spieljahr 2004
     
 
„Elling“ von Axel Hellstenius
Österreichische Erstaufführung in Co-Produktion mit Theater Drachengasse Wien

 

Ein humorvoll sensibles Stück Außenseiterleben.Spieljahr 2004
     
 
„amnesty“
Wiederaufnahme

 

Ein Erlebnistheaterprojekt zwischen Schauspiel und Psychodrama.Spieljahr 2004
     
 
„Hamid aufgedeutscht“ von und mit Alex Samyi
Gastspiel

 

Ein poetischer Worte-Tanz von und mit Alex SamyiSpieljahr 2004
     
 
PASSI♀N - ein weiblicher Kreuzweg
Uraufführung

 

In vier Stationen durchschreitet eine „gefesselte Frau“ den Kreuzweg des Weiblichen, der sich in den Jahrhunderten wiederholt. Dabei durchlebt sie die patriarchalen Projektionen der Hure, der Jungfrau, der Mutter und der Heiligen.Spieljahr 2004
     
 
„end!happy?“ - ein Stück Jugend
Uraufführung

 

Eine Theaterperformance des nbv Jugendensembles
Spieljahr 2004
     
 
„Freundschaft“ von/mit Erwin Steinhauer und Rupert Henning
Voraufführung

 

Spieljahr 2004
     
 
“Es grunzen die Engel, die Schweine sie singen”
Uraufführung

 

Eine Ode an den kompromisslosen Wilhelm Busch.Spieljahr 2004
     
 
„Plan B“ von und mit Uli Brée

 

Kabarettistische Silvester-Komödie 2004/2005

Spieljahr 2004
     
 
NeueMusik - Jernej Brence (Violine) und Wolfgang Panhofer (Violoncello)

 

Spieljahr 2004
     
 
Matinée - Christine Lavant
Der Gang der Erde ist unfassbar (aus: "Die Bettlerschale")

 

Spieljahr 2004
     
 
NeueMusik - "Sale" von Dieter Kaufmann
Multimediale Performance in der neuebuehnevillach

 

Spieljahr 2004
     
 
NeueMusik - ClarElectric

 

Spieljahr 2004
     
 
Kindertheater Kulturamt Villach: Der zur Sonne ging oder Narbengesicht
Orig. Blackfootindianer-Märchen

 

Figurentheater Trittbrettl, PressbaumSpieljahr 2004
     
 
Neue Musik mit dem Stadler - Quartett des ÖENM

 

Spieljahr 2004
     
 
„Der letzte der feurigen Liebhaber“ von Neil Simon
Gastspiel Komödienspiele Porcia

 

Spieljahr 2004
     
 
einAbendmit - I Stangl
"Selbstbewusst Waschlapp sein"

 

Spieljahr 2004
     
 
„Die Fremden” - Lustspiel von Dzevad Karahasan
Gastspiel ARBOS - Gesellschaft für Musik und Theater

 

Spieljahr 2004
     
 
„Schnee und Tod“ von Dzevad Karahasan
Gastspiel ARBOS - Gesellschaft für Musik und Theater

 

Spieljahr 2004
     
 
Aufgelesen am Andersen Tag

 

Spieljahr 2004
     
 
Weiberg’schichten

 

eine szenische Lesung von und mit Emanuela Thurner (Theater EX.AKT)Spieljahr 2004
     
 
Kathrin Röggla liest aus „Wir schlafen nicht“
Aufgelesen in der neuebuehnevillach

 

Spieljahr 2004
     
 
Konzert Ed Schnabl - Trio

 

Spieljahr 2004
     
 
„Am Vorabend der Apokalypse“

 

Ein Symposion über die Situation vor und zu Beginn des Ersten Weltkrieges mit Beiträgen von Marjan Bevk (Slowenien), Katharina Rostock (Deutschland), Gert Kerschbaumer, Boris Lechtaler, Hubert Steiner und Herbert Gantschacher (Österreich).
Spieljahr 2004
     
 
Konzert-Programm von Viktor Ullmann im Rahmen des Projektes „Krieg ist daDa“

 

mit Werken von Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart, Jean-Baptiste Lully, Georg Friedrich Händel, Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach und Philipp Emanuel Bach
Spieljahr 2004
     
 
UA „Engel:Engel“ - Ein über:irdischer Abend
Weihnachtsfeier der neuebuehnevillach

 

Spieljahr 2004
     
 
„Familie Gut” von Joakim Pirinen
Die Komödienproduktion des Jahres als Silvesterpremiere voll zeitkritischem Humor und Tiefgang unter der Regie von Erik Jan Rippmann

 



Spieljahr 2003
     
 
„Vergiss nicht, dort ist die Tür“ von Manuela Daleth
Ein berührendes, hoffnungsvolles Stück Leben über eine alte Frau, die weiß, dass ihre Zeit gekommen ist.

 

Spieljahr 2003
     
 
Seminarkabarett - „Fit4Fasching“ von und mit Frankie Feutl
Eine Antwort auf den Villacher Fasching

 

Spieljahr 2003
     
 
„Die Bibel: die ganze Heilige Schrift (leicht gekürzt)”
Eine göttliche Komödie von Adam Long, Reed Martin und Austin Tichenor

 

Spieljahr 2003
     
 
„amnesty”: Ensemble-Jahresprojekt in Zusammenarbeit mit Amnesty International
Realistisches Gegenwartsdrama an der Grenze zwischen Theater und Wirklichkeit in Zusammenarbeit mit Amnesty International unter der Leitung von Michael Weger

 

dietheater Künstlerhaus, 14. bis 17. Mai 2003, jeweils 20 Uhr
Samstag, 17.5.: international day / english version
Spieljahr 2003
     
 
„schmerz.haft!”
Ein Stück Villacher Zeit- und Jugendgeschichte unter der Leitung von Christine Wipplinger in unmittelbarer Zusammenarbeit mit dem Jugendprojekt „take free“-Jugend in Villach.

 

Spieljahr 2003
     
 
„Mein Ungeheuer“ von Felix Mitterer
Ein gruseliges Volksstück

 

Spieljahr 2003
     
 
„Die roten Schuhe“ - Neues Musik Theater
Ein Stück Sehnsucht nach Leben

 

Spieljahr 2003
     
 
„Das Tiermensch“ nach Desmond Morris
Das Verbindungsstück zwischen Tanz und Theater, the "missing link" zwischen Mensch und Tier.

 

Spieljahr 2003
     
 
„La Musica2“ von Marguerite Duras
Ein Stück über die Liebe, Beziehung und den Kampf der Geschlechter

 

Spieljahr 2003
     
 
„Ben Hur“ von Rob Ballard
Eine wag(en)halsige Komödie

 

Österreichische ErstaufführungSpieljahr 2003
     
 
NeueMusik - Luisa Sello

 

Spieljahr 2003
     
 
Neue Musik - Wolgang Panhofer, Violoncello

 

Spieljahr 2003
     
 
NeueMusik – „voces spontane“

 

Musik in Bewegung.Spieljahr 2003
     
 
NeueMusik - TrioEmpiem

 

Spieljahr 2003
     
 
theaterfestival spectrum: Bertrand´s Toys
blackSkywhite Theatre, Russland

 

dieEröffnung - Theater als SpielzeugSpieljahr 2003
     
 
theaterfestival spectrum: DantonTod nach Georg Büchner
W.U.T., Österreich

 

derfreitag -Theater als KlamotteSpieljahr 2003
     
 
theaterfestival spectrum: Reise, Toter
Sans Soleil, Deutschland

 

dersamstag - Theater im OhrSpieljahr 2003
     
 
theaterfestival spectrum: Schlaf
Theater ohne Grenzen, Österreich

 

dersonntag - Theater im BettSpieljahr 2003
     
 
theaterfestival spectrum: 2, rue des pommes
Compagnie naturalis labor, Italien

 

dermontag - Theater im Garten (Eden)Spieljahr 2003
     
 
theaterfestival spectrum: die Zwerge
TristansKompagnons, Deutschland

 

derdienstag - Theater der ZwergeSpieljahr 2003
     
 
theaterfestival spectrum: Headquarters
Whalley Range Allstars, England

 

dermittwoch - Theater im KopfSpieljahr 2003
     
 
theaterfestival spectrum: Improtheater „eine festivaltrilogie“
urtheater & english lovers, div. Nationen

 

Theater als SportSpieljahr 2003
     
 
Lesung: Kärnten für Fortgeschrittene

 

Antonio Fian, Werner Kofler, Gert Jonke lesen gemeinsam mit Klaus Amann aus der Anthologie Kärnten. Literarisch. Liebeserklärungen, Kopfnüsse, Denkzettel. (Hrsg. Von Klaus Amann. Klagenfurt: Drava 2002.)

Veranstaltet von: Stadt Villach und Verein Aufgelesen
Spieljahr 2003
     
 
1. Antenne Honky Tonk Live-Musik Festival
Ethno-Folk mit Al Noghum in der neuebuehnevillach

 

Spieljahr 2003
     
 
4. Europäisches und Internationales Gehörlosentheaterfestival
PROGRAMMÄNDERUNG: “Krieg ist ...” Poesie in Gebärdensprache von Georg Trakl, Georg Heym, August Stramm, Paul Scheerbart und italienischen Futuristen

 

Spieljahr 2003
     
 
einAbendmit Karlheinz Hackl
Amüsantes - Amouröses

 

Spieljahr 2003
     
 
einAbendmit Heinz Marecek
"Das ist ein Theater"

 

Spieljahr 2003
     
 
einAbendmit Erika Pluhar
Die Wahl - Erika Pluhar liest aus ihrem neuesten politischen Roman.

 

Spieljahr 2003
     
 
„Die Eisernen“ von Aldo Nicolaj
Gastspiel Komödienspiele Porcia

 

Spieljahr 2003
     
 
Kindertheater - „Alle Mäuse lieben den Käse“ von Guyla Urban
Gastspiel Kleine Bühne Naumburg in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Villach

 

Karten über das Kulturamt der Stadt VillachSpieljahr 2003
     
 
Sprechtheater Theater Panoptikum- „Quartett für drei“

 

Theater-Performance mit Musik und Szene - Kritisch-irrwitzige Karikatur eines Musikerdaseins.Spieljahr 2003
     
 
Liebesgeschichte (im statistischen Zentralamt)
nach Eldar Rjasanov

 

Spieljahr 2003
     
 
„Am Rande der Wüste“ von Dzevad Karahasan
Ein orientalisches Märchen

 

Spieljahr 2003
     
 
Michael Weger liest Rainer Maria Rilke
"Wie soll ich meine Seele halten?"

 

Texte und Gedichte über die Liebe von Rainer Maria Rilke ausgewählt von Waltraud Hintermann.
Spieljahr 2003
     
 
„Der Theatermacher” von Thomas Bernhard
Ein Klassiker des zeitgenössischen Theaters mit Peter Uray in der Titelrolle unter der Regie von Erfolgsregisseur Michael Gampe

 

Spieljahr 2002
     
 
„Roberto Zucco” von Bernard-Marie Koltès
Modernes, hautnahes Theater mit Martin Schinagl in der Titelrolle unter der Regie von Erik Jan Rippmann

 

Spieljahr 2002
     
 
„Space. a virtual traveller” von Beda Percht
Eine Produktion der neuebuehnevillach und des Ensembles Cataracts

 

Spieljahr 2002
     
 
„Herz” - ein Solo für Uli Brée
eine Doppelconférènce für ein Herz und einen Kabarettisten

 

Spieljahr 2002
     
 
„ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST!” von Herbert Gantschacher
Co-Produktion mit ARBOS - Gesellschaft für Musik und Theater

 

Unterhaltsames Kindertheater auf Tournee in Volksschulen und Unterstufen, unter der Regie des international renommierten Theatermachers Herbert GantschacherSpieljahr 2002
     
 
„Brokers Opera” von Wolfgang Hermann und Daniela Egger
Co-Produktion mit dem aktionstheater ensemble

 

Opernhafte Wunder voll Sprachakrobatik und Körperlichkeit in einer gigantischen Bilderwelt - sinnlich und komisch.
Ein Bearbeitung frei nach John Gays „Beggar´s Opera“ mit der Musikkomposition des Hans Koller Preisträgers „Musiker des Jahres 2001“ Peter Herbert unter der „fantastischen“ Regie von Martin Gruber. Spieljahr 2002
     
 
„Seelenhaut” - Märchen für Erwachsene von Michael Weiss
Soloperformance mit Erzählungen, Musik und Gesang

 

„Das gesprochene Wort gefriert in der Luft und den Menschen müssen die Sätze
von den Lippen gebrochen und am Feuer aufgetaut werden.“
Michael Weiss erzählt Märchen aus Sibirien und Lappland.
Spieljahr 2002
     
 
Gastspiel ARBOS: „Theaterfallen” von Daniil Charms
unter der Künstlerischen Leitung von Herbert Gantschacher
(Theater für gehörloses und hörendes Publikum)

 

Spieljahr 2002
     
 
„Spurenwechsel”
Gastspiel von Theater Nanu
Ein Stück für Jugendliche ab 16 und Erwachsene

 

Spieljahr 2002
     
 
„Die Finkenschleuder unterwegs” -
Hommage zum 10. Todestag von Humbert Fink
Es liest Michael Weger.

 

Spieljahr 2002
     
 
Das Jubiläum - Woody Allen und andere
ein sinnlicher Unsinn

 

Spieljahr 2002