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am 01.11.2006 schrieb M M M
5 jahre in deutschland, und nicht viel ist geblieben von meiner heimatstadt villach, aber diese seite ist wie ein relique.
damit ich weiss, dass ich doch etwas in meiner heimat zu vermissen habe.
hier im ruhrpott ist kunst weitestgehend ein fremdwort....
LEIDER
Ganz liebe Grüsse an meine Heimat und macht weiter so, damit wenn ich wiederkomme, keinen ruhrpott zwei vorfinde...
und ganz lieben gruss an martin schinagl, dich vermiss ich ausser meiner familie am meisten!!! es gibt keinen wunderbareren menschen und freund den je in meinem leben kennengelernt habe...

am 21.04.2006 schrieb Birgit
Ich bin schon ein langjähriger Fan der Studiobühne. Gestern habe ich mit einer Gruppe beeinträchtigter Jugendlicher "Theresas Traum" bei euch genossen - jede Minute war spannend und hat uns alle hingerissen zu schaun, zu hören, auf den Stühlen mitzutanzen und vorallem zu lachen.

Das Niveau bei den Kindervorstellungen ist erfreulich hoch; es gibt nicht nur eine Geschichte, es gibt ein Erlebnis!

Danke im Namen aller Jugendlichen,
Birgit

am 16.03.2006 schrieb gerlinde
HALLO !
Ich war gestern endlich einmal bei einer Vorstellung, was ich schon sehr lange vor hatte !Ich war und bin begeistert-so ein tolles STück-so perfekte Schauspieler-so viel Witz-und so viel Wahrheit !!!

einfach ein toller abend !Macht so weiter !

neuer Fan Gerlinde

am 02.01.2006 schrieb Barbara
Hatte schon sehr lange keinen so vergnüglichen Silvesterabend wie den 31.12.2005 bei der Premiere von "Romeo und Julia" - und kann es nicht erwarten, "Der Widerspenstigen Zähmung" zu sehen! UNBEDINGT ANSCHAUEN!!!! Barbara

am 14.11.2005 schrieb Ein Zuseher
Gedanken zum Stück: „Gastmahl“

Begonnen hat dieser Theaterabend für mich wie jeder andere. Überzeugt davon wieder einmal passiv ein Stück an mir vorüberziehen zu lassen, schritt ich mit meiner Mutter zum Haupteingang der „Neuen Bühne“. Dort erwartete uns gleich eine Tombola bei der wir beide eine CD gewannen. An dieser Stelle muss ich erläutern, dass weder meine Mutter noch ich besonders viel Glück bei solchen Spielen haben. Aus diesem Grund war es besonders verwunderlich, dass wir an diesem Abend beide gleichzeitig das Glück auf unserer Seite hatten. Somit erschien mir seit der Tombola die ganze Sache schon sehr suspekt. Beim Abstieg in den Kunstraum wurden wir dann von Sicherheitskräften kontrolliert. Da ich mich jedoch immer noch in meiner passiven Haltung befand, kümmerte mich das nicht. Mein Vorgänger wurde sogar aufgefordert seine Schuhe auszuziehen. Selbst das konnte meine passive Haltung nicht aus der Ruhe bringen. Erleichtert darüber, dass ich keine Anweisung bekam, ging ich zur Theke. Dort wies mich meine Mutter darauf hin, dass man heute ohne Probleme ein Getränk mit in den Raum nehmen durfte. Allein deswegen habe ich auch etwas zum Trinken bestellt, nicht etwa weil ich Durst hatte. Endlich an den Stühlen Platz genommen wartet ich vergeblich bis uns wieder ein Mitarbeiter der „Neuen Bühne“ freundlich begrüßt und uns darauf hinweist, dass wir nahe dran sind. Was ist denn heute nur los in dieser Bühne? Wo war der Anfang? Ach, der nette Herr von der Tombola beginnt wieder seine Parolen zu rufen. Das wird doch wohl der Anfang sein. Jetzt fordert er uns sogar auf zu feiern. Schon wieder werde ich aus meiner ach so geliebten Passivität gerissen und bin gezwungen Spaß zu haben. Da kommt der Mann in weiß zu mir, hängt sich ein und fordert mich auf zu tanzen. Passiv wie ich bin tanze ich mit. An dieser Stelle würde ich gern ein Interludium anbringen:

Ich studiere die Sportwissenschaften an der Universität Salzburg. In diesen Sommerferien arbeitete ich am Beachvolleyball Grand- Slam in Klagenfurt als Security- man. Da ich mit dem Sport besonders gut vertraut bin, war es für mich ein Privileg mit anzusehen, was denn der „Große Bruder“ aus dem Sport macht. Ich will hier jedoch nicht näher darauf eingehen auf wie viel verschieden Arten der Sport beschnitten, missbraucht und seinem natürlich Zweck entfremdet worden ist. Viel mehr will ich Ihnen gratulieren wie gut sie die Sicherheitskräfte in Ihrem Stück inszenierten. SIE HÄTTEN ES NICHT BESSER MACHEN KÖNNEN. C. G. Jung würde sicher sagen, Sie hätten einen Archetypus perfekt inszeniert. Ich habe jeden einzelnen meiner damaligen Mitarbeiter wieder erkannt. Ein besonders Zuckerl war für mich der Gehfehler des weißen Mannes. Auch mein Vorgesetzter hatte den gleichen abscheulichen Gang.

Nun begann ich zu merken, dass sich das Stück im Kreis dreht. Immer wieder passiert das Gleiche, und immer mehr werde ich aus meiner angenehmen Passivität gerissen. Zum Schluss war ich nur mehr genervt passiv, denn mir wurde immer mehr bewusst wie krankhaft meine Passivität ist. Das ging sogar soweit, dass ich schon mitzuspielen begann. Dies wird in folgender Situation deutlich:

Meine Mutter, die immer rechts neben mir tanzte, war aus rein koordinativen Gründen nicht im Stande ihre Beine korrekt zu schwingen. Ich sah mich um und in meiner unmittelbaren Umgebung war sie die Einzige mit dieser Eigenart. Dass hat mich dermaßen aufgeregt. Warum kann sie das nicht so machen wie alle anderen? Sie sehen also wie sehr ich schon drinnen war.

Ab diesem Zeitpunkt begann ich zu begreifen, und nach der Reihe lüftete sich für mich das Geheimnis um das Stück. Wie konnte es so weit kommen? Wie komme ich hierher? Ach ja, die Tombola. Ich erinnere mich an die Parolen. Ihr werdet heute superreich. Jeder ist Gast… Natürlich war ich nicht wegen der Tombola in die Bühne gegangen sondern weil ich ein Theaterstück sehen wollte, jedoch war ich in diesem Stück kein Zuschauer sondern Schauspieler. Ja sogar viel mehr. Ich war sogar der Grund warum das Stück so funktionierte. Ich war sogar mehr als der Hauptdarsteller. Ich war der Grund warum der Regisseur dieses Stück überhaupt erfunden hat. Doch trotz dieses Wissens war ich nicht in der Lage aus meiner passiven Haltung aufzuwachen. Der weiße Mann kam immer wieder zu mir und tanzte. Ich sagte mir: “Wenn er das nächste Mal kommt, dann steh ich auf und gehe weg.“ Ich habe es nicht geschafft. Das ist auch der Grund warum ich so genervt war und gleichzeitig ist es auch der Grund, warum dieses Stück für mich so genial ist. Es hat mir keine Schauspieler gezeigt mit denen ich mich identifizieren hab müssen. Es hat mich gezwungen, mich mit mir selbst zu identifizieren. Der weiße Mann hat mich jedes Mal mit meiner Angst konfrontiert und ich habe jedes Mal verloren. Er hat mir jedes Mal gezeigt, dass alleine durch mein passives Verhalten dies Stück bzw. unsere Gesellschaft so funktioniert wie sie funktioniert. Aus diesem Grund schreibe ich Ihnen auch diesen Text. Ich will ab nun aktiver werden. Ich will mich trauen zu sagen was ich denke. Sei es nun positiv für den Betroffenen oder negativ. In diesem Fall tu ich mir noch etwas leichter, da meine Kritik sehr zu Gunsten ihrer Seite ausfällt. Man soll sich auch zu Beginn die Latte nicht all zu hoch legen. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie diesen Beitrag an unsere Gesellschaft leisten. Ich hoffe Sie sehen an mir, dass Sie etwas Gutes bewirkt haben an einem Menschen. Machen Sie bitte weiter so.

Mit herzlichen Grüßen



am 13.11.2005 schrieb Robert Gritsch
Zum "Gastmahl": Was ist der neuen bühne villach hier passiert? wir waren bei der letzten vorstellung und sehr enttäuscht.
Im detail: Der stoff ist so platt, dass er genausogut von einem kindergarten gespielt werden könnte. man ist froh, wenn die vorstellung zu ende ist! Es fehlt jede spannungsentwicklung, noch dazu wo man weiß, wie jede szene endet. Die beschleunigung des tempos versucht noch etwas zu retten.
Den schauspielerInnen gebührt nichtsdestotrotz anerkennung. Die musik war durchaus gut,konnte aber wegen der häufigen wiederholungen leider auch keine spannung erzeugen.
Leider ein enttäuschender Abend, für den wir umsonst 90km hin und 90km retour gefahren sind

am 08.11.2005 schrieb sascha
martin ;

"thy word is a lamp unto my feet and a light unto my path" : amy grant
* * * * * * * * *
du warst die schönste menschliche erfahrung meines lebens - ich vermisse dich jeden sekunde - ruhe in frieden als engel -
mit aller liebe - sascha aus moskau

am 05.11.2005 schrieb Sabine Pötsch-Gigacher
GOTT kennt dein gestern,
gib ihm dein heute,
er sorgt für das morgen!

Lieber Martin!
Du hast in diesem Leben viele wunderschöne Zeichen gesetzt - Danke dir - du wirst uns fehlen!

am 18.10.2005 schrieb Georg Franz
Liebe Leute,

ein neues Theater Magazin hat seine Pforten geöffnet: http://www.theaterblick.com

Liebe Grüße,
Georg Franz.

am 11.10.2005 schrieb eva
an arturas:
ich bin nach deinem auftritt am sonntag verzaubert und beflügelt nach hause gegangen. diesen deinen zauber trage ich auch heute noch in mir; wunderbar... danke!


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