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02.03.2006
ÖEA Riverside Drive von Woody Allen
Premiere: 11. 3. 2006

 

Koproduktion Schauspielhaus Salzburg und neuebuehnevillach
Österreichische Erstaufführung
Mit: Judith Brandstätter, Hans Danner, Alexander Kratzer
Regie: Georg Clementi


Ein grauer, etwas nebliger Tag in New York ...
Wir befinden uns in Manhattan am Riverside Drive, einem dieser ruhigen Plätze westlich vom Central Park, an den Kaimauern des Hudson River. Jim Swain, erfolgreicher Drehbuchautor, hat sich an diesem nicht gerade romantischen Ort mit Barbara, seiner heimlichen Geliebten verabredet. Ihn plagen Schuldgefühle wegen seines Seitensprungs, doch damit soll jetzt Schluss sein: Statt mit ihr in die Karibik zu fliegen, will Jim hier
am Riverside Drive die Affäre mit Barbara beenden und reumütig in die Arme seiner
Frau zurückkehren...

„Zwanghafte Geradlinigkeit ist der Fluch kleiner Geister.“
(Zitat aus „Riverside Drive“)
Koproduktion Schauspielhaus Salzburg und neuebuehnevillach
Österreichische Erstaufführung
Mit: Judith Brandstätter, Hans Danner, Alexander Kratzer
Regie: Georg Clementi
Regieassistenz: Martin Schinagl
Bühne: Angelica Kopf
Licht & Ton: Zdenko Pintaric
Kostüme: Michaela Wuggenig

Premiere: 11. März 2006


Ein grauer, etwas nebliger Tag in New York ...
Wir befinden uns in Manhattan am Riverside Drive, einem dieser ruhigen Plätze westlich vom Central Park, an den Kaimauern des Hudson River. Jim Swain, erfolgreicher Drehbuchautor, hat sich an diesem nicht gerade romantischen Ort mit Barbara, seiner heimlichen Geliebten verabredet. Ihn plagen Schuldgefühle wegen seines Seitensprungs, doch damit soll jetzt Schluss sein: Statt mit ihr in die Karibik zu fliegen, will Jim hier
am Riverside Drive die Affäre mit Barbara beenden und reumütig in die Arme seiner
Frau zurückkehren. Während er auf Barbara wartet, spricht ihn der Obdachlose Fred an:
ein unangenehmer und ziemlich verschrobener Zeitgenosse, der von sich behauptet, ebenfalls Autor zu sein. Fred ist besessen von der Vorstellung, dass Jim ihm die Idee zu seinem letzten Film gestohlen hätte und fordert eine Beteiligung an den Tantiemen. Zu Jims Entsetzen empfängt Fred nicht nur merkwürdige Signale von der Spitze des Empire-State-Buildings, sondern ist auch bestens über Jims Privatleben informiert, in das er sich nun auch noch ungebeten einmischt ...

„Riverside Drive ist ein klassischer Woody Allen in gewohnt intellektueller Verspieltheit und gleichzeitig ein spannender Krimi mit durchaus poetischen Komponenten. So geht das Stück über ein ‚rein großstädtisches Geplänkel’ hinaus und eröffnet eine tiefe menschliche Dimension.“ (Georg Clementi, Regisseur)


Ein Ding zu sein, das gibt Sicherheit. Weil Dinge nicht sterben können.
(Zitat aus „Riverside Drive“)

Riverside Drive ist Woody Allens aktuellstes Theaterstück.
Es geht um Neurosen, Ehekrisen und Psychoanalyse. Pointierte Dialoge voller Esprit machen das Stück zu einer sarkastischen Komödie und gleichzeitig lassen sich aktuelle Fragen stellen wie: „Wo beginnt der menschliche Wahnsinn und wo endet er. Was bitte ist Normalität und wie sehen sich Menschen, die sich für normal halten?“ (Georg Clementi, Regisseur)
Woody Allen, geboren am 1. Dezember 1935 in New York, begann mit 26 Jahren satirische Kurzgeschichten für „The New Yorker“ und den „Playboy“ zu schreiben, später Theaterstücke für den Broadway. Vier Jahre nach seiner ersten Filmrolle in Clive Donners „Was gibt’s Neues, Pussy?“ entstand 1969 sein erster Original-Woody-Allen-Film „Woody, der Unglücksrabe“, in welchem er, das ist seitdem sein Markenzeichen, Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller in einem war. Seither verging kaum ein Jahr, in dem nicht ein neuer Woody Allen Film in die Kinos kam. Kritiker feiern Woody Allen als größten Filmkomiker unserer Zeit und erklären seine Filme zu Klassikern. Und obwohl man Woody Allen nicht gerade als einen typischen Vertreter des Hollywood-Mainstream-Kinos bezeichnen kann, bekam er bisher vier mal einen Oscar verliehen. Als er 1978 gleich mit zwei Oscars für Regie und Drehbuch seines Klassikers „Der Stadtneurotiker“ ausgezeichnet wurde, schwänzte der Filmemacher die Preisverleihung in Los Angeles und spielte lieber Klarinette in seiner Jazzband in New York.

(SERVICE: ÖEA „Riverside Drive“ von Woody Allen. Premiere am 11. März 2006 um 20 Uhr. Weitere Termine: 14. – 18. März, 21. – 25. März, 28. März – 1. April, 4. – 8. April, 11. – 13. April. Karten: 04242/27341, www.neuebuehnevillach.at.)


Rückfragehinweis/Interviewanfragen:
Waltraud Hintermann, Organisatorische Leitung neuebuehnevillach
mobil: 0664/4644297, E-Mail: waltraud.hintermann@neuebuehnevillach.at

Stefan David Zefferer
Pressesprecher
mobil: 0676/84826780, E-Mail: stefan.zefferer@linea7.com






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