RÄUBERN
Uraufführung frei nach Friedrich Schiller
Premiere am 11. Mai, 20 Uhr
Eröffnungsproduktion des Off-Theaterfestivals Spectrum
Eigenproduktion der neuebuehnevillach
Es gibt mehrere Spielorte, die als unbewohnte Areale, Wohnungen und Geschäftslokale die Spielstätte bilden. Das Publikum erwandert sich den Abend, denn es gibt mehrere Spielräume. Schauplatz ist die Lederergasse in Villach.
Play-Display: Das Publikum beginnt in einem ersten Raum. Es kann sich nach Beendigung der Szenenminiaturen entscheiden, ob es mit dem einen Protagonisten:
Franz oder dem andern: Karl mit geht oder als Überläufer einen Perspektivenwechsel betreiben will. Der Abend hat einen gemeinsamen Beginn und ein gemeinsames Ende. Durch das Mitgehen mit dem jeweiligen Protagonisten kann das Publikum entscheiden, aus welcher Perspektive es die Handlung erleben möchte. Das heisst, jede/r Zuschauerin erlebt einen ganz individuellen Abend, aus einer bestimmten Perspektive des Stückes beziehungsweise einer Figur heraus. Jede/r Zuschauerin kann frei wählen wie sie/er den Theaterabend erlebt, mit wem sie/er sich „verbündet“, mit wem sie/er „mit-geht“. Trotzdem erleben alle denselben Stoff: die Räuber.
Es spielen:
FRANZ MOOR: Massud Rahnama; KARL MOOR: Ahmet Avkiran; AMALIE: Andrea Pörtsch;
DER ALTE GRAF MOOR: Tamara Anna Hölzlsauer; HERMANN/DANIEL: Mihaela Barbu;
RÄUBER SPIEGELBERG/PASTOR: Marika Voraberger; RÄUBER SCHWARZ/SCHWEIZER: Kristina Waltritsch; RÄUBER GRIMM/ROLLER/RAZMANN: Daniela Trattnigg
Regie und Idee: Katrin Ackerl Konstantin
Szenographie: Alex Samyi; Masken: Ingrid Kellner; Sounds: Andrea Amenitsch; Kostüm: Michaela Wuggenig; Assistenz: Angelica Kopf; Technik: Gerald Samonig
Spielort: Lederergasse Villach > Treffpunkt Spectrum Meeting Point (Lederergasse 12)
Alex Samyi, Szenographie „RÄUBERN”
Über die Aufführungszeit von RÄUBERN hinaus wird die künstlerische Intervention von
Alex Samyi in der Lederergasse sichtbar sein. Das wehende Material schafft und verändert Raum neu und bringt so frischen Wind in die Gasse. Das Grün steht dabei für Erneuerung.
TRANSIT
Diese Installation von Gudrun Lenk-Wane taucht in allen Teilen des Spectrums auf. Die
Installation umfasst Stühle, die in Gewänder unterschiedlicher Klassen und Kulturen
eingekleidet werden. Es ist Lenk-Wanes Auseinandersetzung mit dem Thema Migration.
Grundgedanke: Was mich bewegt, verändert mich.
Grundlage: Ein Theaterstoff bildet die Grundlage des Projektes, welches sich mit kulturellen Konflikten in unserer Gesellschaft und dem Perspektivenwechsel beschäftigt.
Theatereingang: Rathausplatz 1
Büro: Hauptplatz 10,
PF 214,
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